Die Kinderkonferenz steht im Zeichen der UN-Kinderrechtskonvention, die den Jüngsten Schutz-, Förder- und Beteiligungsrechte garantiert. Ziel war es, Demokratie für die Kinder erlebbar zu machen. Die jungen Teilnehmenden diskutierten unter anderem über Umwelt- und Klimaschutz, die Gestaltung von kindgerechten Orten in Laatzen, gesundes Leben sowie ihre „Traumschule“.
Bürgermeister Kai Eggert, hob die Bedeutung der Kinderkonferenz hervor: „Diese Konferenz ist ein wichtiger Schritt, den Kindern und ihren Wünschen eine Plattform zu bieten, die ihnen Gehör verschafft.“
Weniger Autos, mehr Spielplätze: Die Wünsche der Kinder - In vier Workshops brachten die Kinder ihre Wünsche und Ideen ein. Ihre Vorschläge: mehr Bäume pflanzen, weniger Autos in der Stadt und mehr Solarbänke sowie Windräder. Die Kinder wünschten sich unter anderem mehr Abenteuerspielplätze, einen weiteren Skatepark, ein Eisstadion zum Schlittschuhlaufen.
Anschließend stellten die Kinder diese Ergebnisse Stadtrat Jörg Sporleder und Fachbereichsleiter für Jugend und Soziales Thomas Schrader vor. Jörg Sporleder betonte: „Es ist wichtig, dass wir eure Vorschläge heute gehört haben. Wir nehmen eure Bedürfnisse sehr ernst und werden sie an die Politik weitergeben. Schließlich entscheidet nicht die Verwaltung alleine über das, was in Laatzen passiert.“